Zum Geleit

Auf dem Weg nach EUROPA - Zoll und Grenze im Wandel der Zeit

Hier entsteht die neue Site  Haben Sie bitte etwas Geduld. Meine angefangene Homepage hatte einen Fehler, so dass ich gezwungen war, alles noch einmal zu machen. Das braucht Zeit - aber es wird noch besser.

Als Ende des Jahres 1992 die Zollgrenzen zu einigen Europäischen Nachbarländern aufgehoben wurden, war es für mich an der Zeit, die Geschichte des Zolls und der Grenzen noch einmal aufzugreifen.  Ostfriesland und das Emsland haben seit dem Mittelalter eine enge Beziehung zum Nachbar Holland, besser:  zu den Niederlanden.

Wechselvoll war die Geschichte zwischen beiden Völkern allemal. Die „Grünen“, also die Zollbeamten hüben und die „Braunen“, die Douane-Beamten drüben, haben diese Geschichte mitgeprägt und einen wesentlichen Anteil an dem Miteinander und Gegeneinander im weiträumigen Bourtanger Moor, in den rheiderländischen Marschen und an der Küste.

Doch damit nicht genug. Bei meinen Recherchen stieß ich auf eine fast 5.000 jährige Zollgeschichte - angefangen von der Antike bei den Persern, Ägyptern oder Griechen über die Römer  bis ins Mittelalter und  die Neuzeit.

Ein bekannter Jünger Jesu, nämlich Matthäus, war ebenfalls Zöllner und wurde der Schutzpatron der Zollbeamten.

Wie verschieden das Zollrecht im Verlauf der Zeit ausgelegt wurde, drückt sich in den Worten Goethes aus „ ... wer am Zoll sitzt und nicht reich wird, ist ein Pinsel ...“,  aber auch im Sachsenspiegel  „... Zoll um der Notdurft willen und nicht aus Geiz ...“  und im Oldenburger Salbuch  „... doch möge der Tolner wenn Not Gnade walten lassen ...“

Ich habe vielen Personen und Stellen zu danken, die mir Unterlagen zur Verfügung stellten oder Einsicht in Akten und Büchern gewährten. U.a. möchte ich nennen: das Niedersächsische Staatsarchiv in Aurich, den Heimatverein „Reiderland“ in Weener, die Hauptzollämter Emden (und da besonders Herr Deke) und Nordhorn, das Deutsche Zollmuseum in Hamburg, die Oberfinanzdirektion in Hannover.

Möge dieses Buch

AUF DEM WEG NACH EUROPA-

                                                  ZOLL UND GRENZE IM WANDEL DER ZEIT

dem Leser zeigen, dass es ein langer Weg war von der Kleinstaaterei in deutschen Landen bis zum Wegfall der Grenzen.

Damit ist der Weg frei nach E U R O P A

Das Buch “Auf dem Weg nach Europa - Zoll und Grenze im Wandel der Zeit” sollte von einem Verlag in Münster auf meine Kosten gedruckt werden. Die Druckkosten habe ich auch bezahlt, erschienen sind nur einige Exemplare. Diese waren so fehlerhaft, dass ich dem Verlag die Veröffentlichungsrechte entzogen habe. Leider ist kein anderer Verlag bereit, diese Arbeit als Buch zu veröffentlichen. Somit stelle ich es ins Internet, damit meine Arbei

Der Verlag Dr. Reinhard - Leer wollte einzelne Themen dieses Buches als Sonderschriften herausgeben. Die erste Broschüre mit dem Titel “500 Jahre Zollüberwachung an der Emsmündung” ist auch erschienen. Der Verleger Dr. Reinhard starb kurz vor der Veröffentlichung, so dass keine weiteren Hefte gedruckt wurden. Herr Zollamtmann Deke schrieb im Auftrag des Hauptzollamtes Emden ein Vorwort zu dem kleinen Büchlein, das inzwischen aber vergriffen ist.

Gerne können Texte und Bilder gegen Honorar zur Veröffentlichung in Medien gleich welcher Art übernommen werden. Für eine vorherige Information wäre ich allerdings sehr dankbar, um mir ein Belegexemplar besorgen zu können.

Das äußere Aussehen des neuen Zollbuches

Das Buch hat 424 Seiten davon 45 farbig. Neben einem ausführlichen Text mit Sachangaben sowohl als auch Geschichten aus dem Zöllnerleben und zahlreichen  sw-Fotos und Farbbildern gibt es einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Zolls von der Antike bis zur heutigen Zeit., besonders im Emsland und Ostfriesland. Es ist der Versuch zu begründen, weshalb der Zoll einen gewissen Beitrag leistete zu einem Weg nach  EUROPA.

Noch ist EUROPA nicht das EUROPA, das man sich unter einer Vereinigung vorstellt, auch wenn 27 Länder dem Lissabon-Vertrag zugestimmt haben. Es gibt noch viel zu tun.

                

                   EUROPA,  wachse, werde  eins   auf   unsrer  Erde

                   EUROPA,  knote  Bande, die  niemals je zerreißen.

                   EUROPA,  schmiede  Ketten, die niemand  kann  zerschweißen                .                  

                   EUROPA,  werde einig, stark  und fest,

                                                 von Nord  nach  Süd,  von Ost  nach  West!

Das Buch kostet 32,90 € und hat die ISBN-Nr.: 978-3-8370-9550-0 und ist in den Buchhandlungen oder im Internet erhältlich, notfalls auch beim Autor 04924/9559800 oder  jbtergast@t-online.de

Ja, BoD machte es möglich, dass ich das Buch noch einmal veröffentlichen konnte.    

 

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ENDLICH!     Es ist geschafft.

Diese Homepage ist nun auch als Buch mit dem Titel

ZOLL UND GRENZE IM WANDEL DER ZEIT  

erschienen. Es hat die ISBN Nr. 9783 8370 9550 0, hat 424 Seiten, davon 45 farbig

und kostet 32,80 €.

Zeitungen/Redaktionen bestellen ein kostenloses Exemplar bei www.bod.de/rezensionsexemplar

Sie können es in jeder deutschen Buchhandlung, auch im Internet, oder bei mir bestellen. 04924/9559800 FAX: 04924/95559801           E-Mail: jbtergast@t-online.de Sie erhalten das Buch dann innerhalb 2 - 3 Tagen vom Verlag und bezahlen die Rechnung bei mir.

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